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Herkunft: Aus dem Wunderland Alter: 26 Beruf: Zur Zeit arbeitslos...:-( Status: Betroffene/r Therapiestatus: stationäre Therapie
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Es war einmal ein Wald, da lebten ein großer immer
schlecht gelaunter Bär, der sexuell frustriert war
und ein kleiner, gewitzter Hase. Aus Frust
verprügelte der Bär immer den kleinen
Hasen.Eines Tages erschien beiden eine gute
Fee.
Der Bär und der Hase durften jeweils
abwechselnd einen Wunsch äußern und zwar
insgesamt drei pro Nase. Zuerst war der Bär
dran:"Ich wünsche mir, daß alle Bären in diesem
Wald weiblich sind!" Zack, war es so.
Der Hase war nun dran:".Ich wünsche mir ein
schnelles Motorrad,damit ich vor dem großen Bären
fliehen kann". Zack, war es so.
Der Bär war wieder dran:"Ich wünsche mir dass
auch alle Bären im Nachbarwald weiblich
sind".Zack!
Der Hase:"Wenn ich jetzt ein Motorrad habe,dann
brauche ich auch noch einen Helm". Zack, hat er
einen Helm auf.
Der Bär äußerte seinen letzten Wunsch:"Ich
wünsche mir,dass sogar alle Bären auf der ganzen
Welt weiblich sind!". Zack!
Die Fee sagte zum Hasen:
"Wenn du jetzt ein Motorrad und einen Helm
hast,dann brauchst du sicher eine
Ledermontur".
"Ach was", sagte der kleine gewitzte Hase, "jetzt
wünsch ich mir noch, dass der große Bär schwul
ist" - schwang sich auf seine Maschine und fuhr
los.
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Now listening einer kleinen Geschichte about Sex! ^^
Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso.
Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund
zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war
ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug
bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten,
dass ich meine Steuern für Sexbezahlen wollte. Er
meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist
für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur,
Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine
Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich
nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt
bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen
gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen.
Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört,
sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein
extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass
jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre.
"Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären.
"Sex hält mich die ganze Nacht wach!"
Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer
Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier
wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in
der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle
vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und
verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im
Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt
lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich
komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es
denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie
in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie
wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine
Runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch
noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm
suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als
ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier
wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich
suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr
morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in
der Nacht auf der Strasse suche. Ich sagte ihm,
dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden mein Mann und ich vor
Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen.
Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie
abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich
verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich
auch!" antwortete er nur. "Aber mein Mann will mir
Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur:
"Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."
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Ein Verantwortlicher für Kunden, ein Verantwortlicher
für Marketing und der Chef einer Firma sind auf dem
Weg zu einer Besprechung.
In einem Park finden sie eine Wunderlampe.
Sie reiben die Lampe und ein Geist erscheint.
Der Geist sagt : "Normalerweise hat man drei Wünsche
frei. Also kann jeder von euch einen Wunsch haben.
Der Verantwortliche für Kunden : "Ich zuerst ! Ich zuerst !"
und er äußert seinen Wunsch :
"Ich möchte auf den Bahamas sein, auf einem sehr
schnellen Schiff, ohne Sorgen."
Und pfffffff, er ist weg.
"Jetzt ich !!!", schreit der Verantwortliche für Marketing,
"Ich möchte in der Karibik sein, mit den hübschesten
Mädchen der Welt, und einer unerschöpflichen Quelle
von exotischen Cocktails."
Und pfffffff, weg ist er.
"Und sie ?" sagt der Geist zu dem Chef.
Der Chef : "Ich möchte, daß diese zwei Idioten nach
dem Mittagessen zurück im Büro sind."
Und die Moral von der Geschichte:
"Lass immer den Chef zuerst sprechen!!
Herr & Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie,
einen "Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger" zu bestellen, damit sie eine Familie
gründen konnten.
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küßte Herr Müller seine
Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Mann müßte bald hier
sein."
Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der
von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen
Auftrag. "Guten Morgen "grüßte er, "ich komme um ..."
"Oh, Sie brauchen nichts zu erklären, "schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das
Wort ab, "ich habe Sie bereits erwartet." " Wirklich" staunte der Fotograf
"das ist ja großartig! Wußten Sie, daß Babies meine Spezialität sind?" Nun,
das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie
Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Na ja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der
Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett.
Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich
dort nämlich so wunderbar ausbreiten." "Badewanne, Wohnzimmerteppich ... ?
Kein Wunder, daß es bei Klaus und mir nie geklappt hat."
"Nun ja Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg
garantieren. Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren
und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, daß sie
von dem Ergebnis entzückt sein werden."
"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller. "Sehen Sie Frau
Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte
in 5 Minuten rein und raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit
enttäuscht." "Das wußte ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit
Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle. "Und diese
Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn Sie bedenken, wie
schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!" "Sie war schwierig?" fragte
Frau Müller. "Ich fürchte ja, schließlich mußte ich sie in den Park bringen,
um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. - Die Leute standen in Vierer-
und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen." "Vierer- und Fünferreihen?"
japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen. "Ja natürlich,
und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich
konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, mußte ich mich
mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem
Equipment knabberten, mußte ich eiligst alles einpacken." Frau Müller lehnte
sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an Ihrem . . .ähem . . .
Equipment??????" "Ja, Frau Müller, das stimmt. Nun, wenn Sie bereit sind,
will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit
beginnen." "Dreibein ?"
"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät
darauf zu plazieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu
halten."
Ein Mann liegt seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwacht. Seine Ehefrau war Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewusstsein war, deutete er ihr, näher zu kommen. Er flüsterte: "In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du bei mir. Als dann mein Geschäft pleite ging hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren, du hieltest zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weisst du was?" Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Liebling?" hauchte sie. "Ich glaube du bringst mir Pech!!
Kommt ein Bär in ne bar
macht der Barkeeper: na was darfs denn sein?
bär: ja ein bier und................................ähm.....................................
......ne packung erdnüsse
barkeeper: warum die lange Pause?